CLIENI Abwassertechnik ortet Leckagen an Trinkwasser-, Heizungs- und Abwasserleitungen in ganz Berlin und Brandenburg. Wir arbeiten mit Thermografie, Formiergas 95/5, Korrelator und Bodenmikrofon, Endoskopie und Feuchtemessung. Weil wir die gefundene Leckage anschließend selbst freilegen, reparieren, trocknen und wiederherstellen, brauchen Sie nach der Ortung keinen zweiten Betrieb.
Leckortung beginnt fast immer mit einem Symptom, das weit von seiner Ursache entfernt liegt. Ein dunkler Fleck an der Wohnzimmerwand, ein Parkett, das sich hebt, ein Wasserzähler, der weiterläuft, obwohl im Haus niemand Wasser zapft, oder eine Heizungsanlage, bei der der Druck jede Woche nachgefüllt werden muss. Was Sie sehen, ist der Austrittspunkt des Wassers. Wo das Wasser die Leitung verlassen hat, kann Meter davon entfernt sein, ein Stockwerk höher oder unter einer Bodenplatte, die niemand öffnen möchte. Genau diese Distanz zwischen Schadensbild und Schadensursache ist die Aufgabe der Leckortung.
Der Unterschied zu unserem übrigen Abwasserportfolio ist einfach zu merken: Dort läuft Wasser nicht ab, hier tritt Wasser aus. Eine verstopfte Leitung staut sich zurück, eine undichte Leitung verliert Wasser in die Bausubstanz. Beides sind Wasserschäden, aber sie verlangen andere Verfahren, andere Messtechnik und eine andere Reihenfolge der Schritte. Bei der Verstopfung suchen wir das Hindernis, bei der Leckage suchen wir die Öffnung. Deshalb hat die Leckortung bei uns einen eigenen Bereich, auch wenn beide Welten in der Praxis regelmäßig zusammentreffen, etwa wenn eine undichte Abwasserleitung unter dem Estrich den Boden durchfeuchtet.
Betroffen sind alle wasserführenden Systeme im Gebäude: Trinkwasserleitungen aus Kupfer, Stahl, Edelstahl oder Kunststoff, Heizungsverteilungen und Fußbodenheizkreise, Abwasser- und Regenfallleitungen, Flachdachabdichtungen, Pool- und Schwimmbadtechnik sowie erdverlegte Zuleitungen zwischen Straßenanschluss und Haus. Jedes dieser Systeme hat sein eigenes Schadensbild und sein eigenes Ortungsverfahren. Eine warme Leitung unter dem Estrich verrät sich im Wärmebild, ein Trinkwasserleck im Erdreich über das Fließgeräusch, ein Flachdachschaden über die Feuchteverteilung in der Dämmung. Wer nur ein Verfahren beherrscht, findet nur einen Teil der Schäden.
CLIENI Abwassertechnik ist ein Berliner Fachbetrieb mit Sitz in der Kolonnenstraße 8 in Schöneberg, eingetragen bei der Handwerkskammer Berlin unter der Betriebsnummer 150205, geführt im Installateurverzeichnis der Berliner Wasserbetriebe und Mitglied im VDRK e. V. Wir sind in allen Berliner Bezirken und im gesamten Land Brandenburg unterwegs, für Privateigentümer, Mieter, Hausverwaltungen, Eigentümergemeinschaften, Sanierungsunternehmen und Gewerbebetriebe. Diese Seite gibt Ihnen den Überblick über den gesamten Bereich: welche Schadensbilder es gibt, mit welcher Messtechnik wir arbeiten, wie ein Einsatz abläuft und welche Unterseite Ihre konkrete Frage im Detail beantwortet.
Im Detail
Ortung und Behebung aus einer Hand
Leckortung ist ein Ausschlussverfahren. Am Anfang steht ein Verdacht und eine Menge möglicher Ursachen: eine Trinkwasserleitung in der Wand, ein Heizkreis im Boden, eine Abwasserleitung hinter der Vorwand, ein Anschluss der Duschwanne, eine aufsteigende Feuchte aus dem Erdreich, Kondensat an einer kalten Leitung. Jedes Verfahren, das wir einsetzen, schließt einen Teil dieser Möglichkeiten aus oder bestätigt ihn. Erst die Kombination aus mehreren Messungen ergibt ein belastbares Bild. Deshalb arbeiten wir nie mit einem einzelnen Gerät, sondern mit einer Reihenfolge, die von der groben Eingrenzung zur genauen Stelle führt.
Am Anfang steht die Frage, welches System überhaupt undicht ist. Ein Kaltwasserleck, ein Warmwasserleck, ein Heizungsleck und ein Abwasserleck erzeugen unterschiedliche Feuchtebilder und lassen sich unterschiedlich prüfen. Die Druckprobe an der abgesperrten Leitung zeigt, ob das geprüfte System Wasser verliert. Die Thermografie zeigt, wo warme Medien verlaufen und wo Verdunstungskälte auf eine Durchfeuchtung hinweist. Die Feuchtemessung zeigt, wie weit das Wasser bereits in Estrich, Dämmschicht und Mauerwerk vorgedrungen ist. Nach diesen drei Schritten ist meist klar, welches System betroffen ist und in welchem Bereich gesucht werden muss.
Die eigentliche Punktortung folgt danach. Bei Druckleitungen hören wir das Austrittsgeräusch mit Bodenmikrofon und Korrelator ab, bei entleerbaren Leitungen setzen wir Formiergas 95/5 ein, das an der Leckstelle durch Estrich und Belag nach oben diffundiert und dort vom Gasspürgerät erfasst wird. In Hohlräumen, Schächten und Vorwandinstallationen arbeiten wir endoskopisch durch eine kleine Bohrung. Bei Abwasserleitungen kommen Rohrkamera mit Ortungssonde sowie Nebel- und Färbeverfahren hinzu. Ziel ist immer dieselbe Aussage: eine markierte Stelle auf Boden, Wand oder Decke, an der geöffnet werden muss, und nur dort.
An dieser Stelle trennen sich die Wege im Berliner Markt. Viele Anbieter orten ausschließlich. Sie hinterlassen einen Messbericht, eine markierte Stelle und häufig bereits eine geöffnete Wand, und der Eigentümer muss anschließend selbst einen Installateur, eine Trocknungsfirma und einen Handwerker für die Wiederherstellung suchen und koordinieren. Zwischen diesen Gewerken entstehen genau die Verzögerungen, die aus einem kleinen Schaden einen großen machen: Solange die Leckstelle offen und der Estrich nass ist, arbeitet die Feuchtigkeit weiter in Dämmung, Putz und Holzbauteilen.
Wir führen die Kette deshalb im eigenen Haus zu Ende: Ortung, gezielte Öffnung, Reparatur der schadhaften Stelle, technische Trocknung der durchfeuchteten Bauteile mit Messprotokoll und anschließend die Wiederherstellung von Estrich, Putz und Oberfläche. Das ist keine organisatorische Bequemlichkeit, sondern hat einen fachlichen Grund. Wer ortet und anschließend selbst repariert, muss seine Ortung vor sich selbst verantworten. Wird an der markierten Stelle geöffnet und dort ist kein Schaden, trägt niemand anders die Folge. Diese Rückkopplung zwischen Messergebnis und Bauausführung ist der wirksamste Qualitätsmaßstab, den es in der Leckortung gibt.
Praktisch bedeutet das für Sie: eine Ansprechperson, ein durchgehendes Protokoll vom ersten Messwert bis zur letzten Trocknungskontrolle, keine Übergabeverluste zwischen Betrieben und keine Diskussion darüber, wer für eine falsch gesetzte Öffnung einsteht. Für Hausverwaltungen und Versicherer ist zudem entscheidend, dass Ursache, Maßnahme und Trocknungsverlauf in einer zusammenhängenden Dokumentation stehen. Ortungskosten sind bei einem Leitungswasserschaden in aller Regel Teil des versicherten Schadens; verbindlich entscheidet der Versicherer im Einzelfall, und eine saubere Dokumentation erleichtert diese Entscheidung erheblich.
- Systemklärung per Druckprobe: welche Leitung verliert Wasser
- Thermografie und Feuchtemessung zur flächigen Eingrenzung
- Punktortung mit Formiergas 95/5, Korrelator und Bodenmikrofon
- Endoskopie in Hohlräumen, Schächten und Vorwandinstallationen
- Gezielte Öffnung und Reparatur der Leckstelle im eigenen Haus
- Technische Trocknung mit Messprotokoll und Wiederherstellung
Womit wir orten: unsere Messtechnik
Kein Verfahren findet jede Leckage. Jedes misst eine andere physikalische Größe, und jedes hat Schadensbilder, bei denen es überlegen ist, und solche, bei denen es nichts liefert. Wir führen die folgenden Verfahren selbst und wählen sie nach dem Schadensbild aus, meist zwei oder drei in Kombination.
Thermografie mit der Wärmebildkamera
Die Wärmebildkamera misst die Infrarotstrahlung der Oberfläche und rechnet sie in ein Temperaturbild um. Warme Medien, etwa eine Heizungsleitung oder eine Warmwasserleitung, zeichnen sich dadurch als Wärmespur durch Estrich und Putz ab. Umgekehrt kühlt eine durchfeuchtete Fläche durch Verdunstung ab und erscheint als kältere Zone gegenüber der trockenen Umgebung.
Eingesetzt bei: Erste Wahl bei Heizungs- und Warmwasserschäden, bei unklaren Feuchteflecken an Wand und Decke und immer dann, wenn der Verlauf einer Fußbodenheizung vor einer Bohrung bekannt sein muss.
Formier- und Tracergas 95/5
Formiergas besteht aus 95 Prozent Stickstoff und 5 Prozent Wasserstoff. Wasserstoff ist das kleinste und leichteste Molekül, das sich technisch handhaben lässt. In die entleerte Leitung eingespeist, verlässt es das Rohr an der Leckstelle und wandert durch Estrich, Dämmschicht und Bodenbelag nach oben an die Oberfläche, wo das Gasspürgerät schon kleinste Konzentrationen anzeigt.
Eingesetzt bei: Das genaueste Verfahren bei Leitungen, die sich absperren und entleeren lassen, besonders unter Estrich, Fliesen und Bodenplatten. Auch dann geeignet, wenn ein Leck zu klein ist, um ein hörbares Geräusch zu erzeugen.
Korrelator und Bodenmikrofon
Wasser, das unter Druck durch eine kleine Öffnung austritt, erzeugt ein Strömungsgeräusch, das sich über die Rohrwand und das umgebende Material ausbreitet. Das Bodenmikrofon verstärkt dieses Geräusch an der Oberfläche. Der Korrelator nimmt es an zwei Punkten der Leitung gleichzeitig auf und berechnet aus der Laufzeitdifferenz und der Schallgeschwindigkeit im Rohrwerkstoff die Lage der Geräuschquelle.
Eingesetzt bei: Für Trink- und Druckwasserleitungen, vor allem bei erdverlegten Zuleitungen im Garten, unter Einfahrt oder Hof, und überall dort, wo eine Leitung nicht entleert werden darf, weil das Gebäude in Betrieb bleiben muss.
Endoskopie
Eine Kamera mit eigener Beleuchtung wird durch eine Bohrung von wenigen Millimetern in einen Hohlraum geführt und zeigt dort direkt, was sonst nur vermutet werden kann. Damit lässt sich Wasser sehen, das an einer Leitung steht, statt es aus Messwerten abzuleiten, und es lässt sich unterscheiden, ob eine Feuchtestelle aus der Leitung, aus einer Abdichtung oder aus Kondensat stammt.
Eingesetzt bei: Bei Vorwandinstallationen, abgehängten Decken, Installationsschächten, Hohlraumböden und Trockenbauwänden, und als Bestätigung vor einer größeren Öffnung.
Feuchtemessung
Mit kapazitiven Messköpfen und Widerstandsmessung bestimmen wir den Durchfeuchtungsgrad in Estrich, Putz, Mauerwerk und Dämmschicht. Eine flächige Messreihe zeigt ein Feuchteprofil, dessen Maximum in Richtung der Schadensquelle liegt. Dieselbe Messung dient später als Nachweis, ob die technische Trocknung tatsächlich greift oder nur die Oberfläche abtrocknet.
Eingesetzt bei: Zu Beginn jeder Ortung zur Eingrenzung der betroffenen Fläche und danach über den gesamten Trocknungszeitraum als protokollierte Verlaufskontrolle.
Druckprobe mit Manometer
Die abgesperrte Leitung wird mit Wasser oder Luft auf einen definierten Prüfdruck gebracht und über eine festgelegte Zeit beobachtet. Fällt der Druck ab, verliert das System nachweislich Medium. Durch abschnittsweises Absperren lässt sich einkreisen, welcher Strang, welcher Heizkreis oder welcher Leitungsabschnitt undicht ist, bevor irgendwo gesucht wird.
Eingesetzt bei: Immer dann, wenn unklar ist, ob überhaupt eine Leitung undicht ist oder welche, etwa bei ständigem Druckverlust der Heizung, bei laufendem Wasserzähler ohne Entnahme und vor der Freigabe einer reparierten Leitung.
Rohrkamera mit Ortungssonde
Die Kamera befährt die Leitung von innen und zeigt Risse, offene Muffen, Scherbenbildung und Wurzeleinwuchs im Bild. Im Kamerakopf sitzt eine Sonde, die auf 33 oder 512 Kilohertz sendet; der Empfänger findet sie von der Oberfläche aus und liefert damit Lage und Tiefe genau der Stelle, die im Bild zu sehen ist.
Eingesetzt bei: Bei Abwasser-, Grund- und Regenwasserleitungen, wenn nicht nur die Undichtigkeit, sondern auch ihre Position unter Boden oder Erdreich gebraucht wird. Ergänzend stehen Nebel- und Färbeverfahren für Abwasserleitungen zur Verfügung.
Welche Kombination im Einzelfall sinnvoll ist, entscheidet sich vor Ort nach dem Schadensbild. Häufig beginnt ein Einsatz mit Feuchtemessung und Thermografie, klärt per Druckprobe das betroffene System und schließt mit Formiergas oder Korrelation die genaue Stelle ein.
So läuft eine Leckortung bei CLIENI ab
- 01
Anruf und Schadensaufnahme
Sie schildern das Schadensbild: feuchte Wand, nasser Boden, Druckverlust der Heizung, steigender Wasserzähler. Wir fragen nach Baujahr, Bodenaufbau, bisherigen Arbeiten und danach, ob der Schaden zunimmt. Erreichbar rund um die Uhr unter 030 70016542.
- 02
Sofortmaßnahmen am Telefon
Wenn Wasser aktiv austritt, besprechen wir vorab, welcher Absperrhahn geschlossen werden sollte, ob die Heizung abgestellt wird und wie Sie den Schaden fotografisch für die Versicherung festhalten.
- 03
Bestandsaufnahme vor Ort
Wir sichten den betroffenen Bereich, nehmen den Bodenaufbau und den Leitungsverlauf auf und legen fest, welche Systeme geprüft werden müssen. Dabei entsteht bereits die Arbeitshypothese, die anschließend geprüft wird.
- 04
Flächige Eingrenzung
Feuchtemessung und Thermografie zeigen, wie weit die Durchfeuchtung reicht und wo ihr Schwerpunkt liegt. Damit schrumpft der Suchbereich von einem ganzen Raum auf wenige Quadratmeter.
- 05
Systemklärung per Druckprobe
Die verdächtigen Leitungen werden abschnittsweise abgesperrt und unter Prüfdruck gesetzt. Der Druckverlauf am Manometer sagt, welches System undicht ist, und schließt die anderen aus.
- 06
Punktgenaue Ortung
Je nach System folgt Formiergas 95/5, Korrelation mit Bodenmikrofon, Endoskopie durch eine kleine Bohrung oder die Rohrkamera mit Ortungssonde. Ergebnis ist eine markierte Stelle mit Tiefenangabe.
- 07
Öffnung und Reparatur
Wir öffnen ausschließlich an der markierten Stelle, legen die Leitung frei und setzen die Reparatur instand, von der Rohrverbindung über den Heizkreis bis zur Abdichtung.
- 08
Trocknung und Wiederherstellung
Die durchfeuchteten Bauteile werden technisch getrocknet und die Restfeuchte protokolliert. Erst wenn die Messwerte stimmen, schließen wir Estrich, Putz und Oberfläche wieder.
- 09
Dokumentation
Sie erhalten Messwerte, Wärmebilder, Fotos der Schadstelle und den Trocknungsverlauf in einer zusammenhängenden Unterlage, geeignet für Eigentümer, Hausverwaltung und Versicherer.
- 01
Anruf und Schadensaufnahme
Sie schildern das Schadensbild: feuchte Wand, nasser Boden, Druckverlust der Heizung, steigender Wasserzähler. Wir fragen nach Baujahr, Bodenaufbau, bisherigen Arbeiten und danach, ob der Schaden zunimmt. Erreichbar rund um die Uhr unter 030 70016542.
- 02
Sofortmaßnahmen am Telefon
Wenn Wasser aktiv austritt, besprechen wir vorab, welcher Absperrhahn geschlossen werden sollte, ob die Heizung abgestellt wird und wie Sie den Schaden fotografisch für die Versicherung festhalten.
- 03
Bestandsaufnahme vor Ort
Wir sichten den betroffenen Bereich, nehmen den Bodenaufbau und den Leitungsverlauf auf und legen fest, welche Systeme geprüft werden müssen. Dabei entsteht bereits die Arbeitshypothese, die anschließend geprüft wird.
- 04
Flächige Eingrenzung
Feuchtemessung und Thermografie zeigen, wie weit die Durchfeuchtung reicht und wo ihr Schwerpunkt liegt. Damit schrumpft der Suchbereich von einem ganzen Raum auf wenige Quadratmeter.
- 05
Systemklärung per Druckprobe
Die verdächtigen Leitungen werden abschnittsweise abgesperrt und unter Prüfdruck gesetzt. Der Druckverlauf am Manometer sagt, welches System undicht ist, und schließt die anderen aus.
- 06
Punktgenaue Ortung
Je nach System folgt Formiergas 95/5, Korrelation mit Bodenmikrofon, Endoskopie durch eine kleine Bohrung oder die Rohrkamera mit Ortungssonde. Ergebnis ist eine markierte Stelle mit Tiefenangabe.
- 07
Öffnung und Reparatur
Wir öffnen ausschließlich an der markierten Stelle, legen die Leitung frei und setzen die Reparatur instand, von der Rohrverbindung über den Heizkreis bis zur Abdichtung.
- 08
Trocknung und Wiederherstellung
Die durchfeuchteten Bauteile werden technisch getrocknet und die Restfeuchte protokolliert. Erst wenn die Messwerte stimmen, schließen wir Estrich, Putz und Oberfläche wieder.
- 09
Dokumentation
Sie erhalten Messwerte, Wärmebilder, Fotos der Schadstelle und den Trocknungsverlauf in einer zusammenhängenden Unterlage, geeignet für Eigentümer, Hausverwaltung und Versicherer.
Akutes Rohrproblem? Wir sind 24/7 in ganz Berlin & Brandenburg für Sie im Einsatz.
Typische Ursachen eines Wasseraustritts
Nicht jede feuchte Stelle ist ein Rohrbruch. Die Tabelle ordnet die häufigsten Ursachen dem Schadensbild zu und nennt das Verfahren, mit dem wir sie nachweisen.
| Ursache | Typisches Symptom | Lösung durch CLIENI |
|---|---|---|
| Korrosion an Stahl- oder Kupferleitung | Feuchter Fleck an Wand oder Decke, Rostspur am Putz | Druckprobe zur Systemklärung, anschließend Formiergas oder Korrelation |
| Leck im Fußbodenheizkreis | Heizung verliert regelmäßig Druck, warme Stelle im Boden | Thermografie des Kreisverlaufs, Druckprobe je Kreis, Formiergas 95/5 |
| Undichte erdverlegte Zuleitung | Wasserzähler läuft ohne Entnahme, feuchter Bereich im Garten | Korrelator und Bodenmikrofon entlang der Trasse |
| Schadhafte Abdichtung in Bad oder Dusche | Feuchtigkeit in der Nachbarwand, Fugen dunkel verfärbt | Feuchteprofil, Endoskopie hinter der Vorwand, Prüfung des Anschlusses |
| Riss oder offene Muffe in der Abwasserleitung | Geruch, durchfeuchteter Boden, Feuchte ohne Druckverlust | Rohrkamera mit Ortungssonde, Nebel- oder Färbeverfahren |
| Undichte Flachdachabdichtung | Tropfen an der obersten Decke, Fleck nach Regen | Feuchtemessung der Dämmschicht, Thermografie der Dachfläche |
| Defekte Rohrverbindung nach Umbau | Feuchte kurz nach Sanierungs- oder Umbauarbeiten | Druckprobe des betroffenen Abschnitts, endoskopische Sichtprüfung |
| Frostschaden an Außenleitung | Nach Frostperiode Wasseraustritt an Außenwand oder Hof | Druckprobe, akustische Ortung der Austrittsstelle |
| Leck in der Poolhydraulik | Wasserstand sinkt stärker als durch Verdunstung erklärbar | Abdrücken der Rohrleitungen, Prüfung von Durchführungen und Becken |
| Kondensat statt Leckage | Feuchte an kalter Leitung oder Wärmebrücke, kein Druckverlust | Feuchtemessung und Thermografie zum Ausschluss eines Rohrschadens |
Welches Problem haben Sie? Hilfe nach Schadensbild
Die folgenden Anliegen decken den größten Teil unserer Leckortungseinsätze ab. Zu jedem finden Sie im Bereich eine eigene Seite mit der vollständigen Darstellung.
Leitungswasserschaden in der Wohnung
Ein Fleck breitet sich an der Wand aus, der Bodenbelag wirft Wellen, oder beim Nachbarn tropft es von der Decke. Der sichtbare Schaden sagt zunächst nichts darüber, welche Leitung betroffen ist. Wir grenzen mit Feuchtemessung und Thermografie den Bereich ein, klären per Druckprobe, ob Trinkwasser, Warmwasser, Heizung oder Abwasser verliert, und orten die Stelle anschließend punktgenau. Im Mehrfamilienhaus klären wir zugleich, ob die Ursache in der betroffenen Wohnung oder in einem gemeinschaftlichen Strang liegt.
Woran erkenne ich einen Leitungswasserschaden?
Typisch sind ein sich ausbreitender Feuchtefleck, aufgehende Bodenbeläge, muffiger Geruch und ein Wasserzähler, der auch bei geschlossenen Entnahmestellen weiterläuft. Verliert zusätzlich die Heizung regelmäßig Druck, ist ein Leck im Heizsystem wahrscheinlich.
Was sollte ich sofort tun, wenn Wasser austritt?
Absperrhahn schließen, bei Verdacht auf Kontakt mit Elektroinstallation den betroffenen Stromkreis abschalten, den Schaden fotografieren und den Bereich nicht selbst aufstemmen. Rufen Sie uns an, bevor irgendetwas geöffnet wird.
Heizung verliert Druck
Wenn der Manometerzeiger der Heizungsanlage regelmäßig nachgibt und Wasser nachgefüllt werden muss, verliert das System irgendwo Medium. Das kann eine Verschraubung im Heizraum sein, ein Heizkörperanschluss, ein Ausdehnungsgefäß ohne Vordruck oder ein Riss in einem Fußbodenheizkreis. Wir prüfen die Kreise einzeln ab, zeichnen den Verlauf der Rohre thermografisch nach und setzen bei Bedarf Formiergas ein, damit die Bohrung an der richtigen Stelle sitzt und nicht irgendwo im Heizkreisfeld.
Warum verliert meine Heizung ständig Druck?
Entweder entweicht Luft und Wasser über die Entlüftung, das Ausdehnungsgefäß hat seinen Vordruck verloren, oder das System ist undicht. Eine abschnittsweise Druckprobe unterscheidet diese Fälle zuverlässig voneinander.
Wasserzähler läuft ohne Entnahme
Ein Zählwerk, das sich bei geschlossenen Hähnen weiterdreht, ist der deutlichste Hinweis auf eine undichte Druckwasserleitung. Oft liegt die Stelle in der erdverlegten Zuleitung zwischen Hausanschluss und Gebäude, wo das Wasser unsichtbar im Erdreich versickert und der Verlust erst über die Jahresabrechnung auffällt. Mit Korrelator und Bodenmikrofon hören wir die Trasse ab und grenzen die Austrittsstelle so weit ein, dass eine einzelne Grube genügt.
Wie finde ich ein Leck in der Zuleitung im Garten?
Über das Fließgeräusch. Austretendes Druckwasser erzeugt ein charakteristisches Rauschen, das wir mit dem Bodenmikrofon abhören und per Korrelator zwischen zwei Messpunkten rechnerisch verorten, ohne den Garten aufzugraben.
Feuchte Decke unter dem Flachdach
Bei Flachdächern tritt Wasser selten dort ein, wo es innen sichtbar wird. Es läuft auf der Abdichtung oder in der Dämmebene weiter, bis es eine Durchdringung oder Fuge findet. Wir messen deshalb zunächst die Feuchteverteilung in der Dämmschicht und beurteilen die Dachfläche thermografisch, weil durchfeuchtete Dämmung ein anderes Abkühlverhalten zeigt als trockene. Anschlüsse, Attika, Abläufe und Durchdringungen prüfen wir gesondert, denn dort liegen die meisten Schäden.
Warum ist ein Flachdachleck so schwer zu finden?
Weil die Eintrittsstelle in der Abdichtung und die Austrittsstelle an der Decke oft weit auseinanderliegen. Das Wasser wandert in der Dämmebene. Deshalb wird die Feuchteverteilung gemessen, statt unter dem Fleck zu suchen.
Pool verliert Wasser
Ein sinkender Wasserstand ist nicht automatisch ein Leck: Verdunstung, Spritzwasser und Rückspülung erklären einen Teil des Verlustes. Erst wenn der Verlust deutlich darüber liegt, wird geortet. Wir prüfen die Rohrleitungen der Hydraulik einzeln durch Abdrücken, sehen uns Durchführungen, Einlaufdüsen, Skimmer und Bodenablauf an und unterscheiden so zwischen einem Schaden an der Technik und einer Undichtigkeit im Becken selbst.
Wie viel Wasserverlust ist bei einem Pool normal?
Ein Teil des Verlustes entsteht durch Verdunstung und ist wetterabhängig, dazu kommen Spritzwasser und Rückspülung. Auffällig wird es, wenn der Wasserstand auch bei abgedecktem Becken und stillstehender Technik deutlich sinkt.
Geruch und Feuchte ohne Druckverlust
Bleibt der Druck in allen geprüften Leitungen stabil, während der Boden dennoch feucht ist, liegt die Ursache meist im drucklosen Bereich: einer gerissenen Abwasserleitung, einer offenen Muffe unter dem Estrich oder einer schadhaften Abdichtung. Solche Schäden nässen nur bei Benutzung und sind deshalb schwer zu fassen. Wir befahren die Leitung mit der Kamera, orten die Schadstelle über die Sonde und setzen bei Bedarf Nebel- oder Färbeverfahren ein.
Kann auch eine Abwasserleitung einen Wasserschaden verursachen?
Ja. Eine undichte Abwasser- oder Grundleitung gibt bei jeder Benutzung Wasser an den Untergrund ab. Weil sie drucklos ist, zeigt keine Druckprobe etwas an, die Ortung läuft hier über Kamera, Sonde und Färbeverfahren.
Ortungsbefund liegt vor, Behebung fehlt
Ein Teil unserer Anfragen kommt von Eigentümern und Verwaltungen, die bereits einen Ortungsbericht in der Hand halten, aber keinen Betrieb, der die Sache zu Ende bringt. Wir übernehmen solche Fälle, prüfen den vorliegenden Befund mit eigener Messung nach und führen Reparatur, Trocknung und Wiederherstellung aus. Bestätigt sich der Befund nicht, orten wir neu, bevor geöffnet wird.
Übernehmen Sie auch einen bereits georteten Schaden zur Behebung?
Ja. Wir prüfen den vorliegenden Befund vor der Öffnung mit eigener Messtechnik nach und führen anschließend Reparatur, technische Trocknung und Wiederherstellung aus, sodass der Schaden mit einem Betrieb abgeschlossen ist.
Leckortung nach Gebäudetyp
Gründerzeit-Altbau
Über ein Jahrhundert gewachsene Installationen, mehrfach erneuert, mit Leitungen in Wandschlitzen, hinter Verkleidungen und in Schächten, für die kein Plan existiert. Holzbalkendecken verteilen Wasser über weite Strecken, sodass der Fleck oft in einer anderen Wohnung erscheint als der Schaden. Hier sind Thermografie und Endoskopie die tragenden Verfahren.
Neubau mit Fußbodenheizung
Im Neubau liegen die Leitungen im Estrich, oft im Verbund mit Dämm- und Trittschallschicht. Ein Leck im Heizkreis zeigt sich zuerst am fallenden Anlagendruck. Wir prüfen die Kreise einzeln ab, zeichnen ihren Verlauf thermografisch nach und setzen Formiergas ein, damit die Öffnung im Estrich klein bleibt.
Mehrfamilienhaus und WEG
Bei Schäden über mehrere Wohnungen ist neben der Ortung die Zuordnung entscheidend: Sondereigentum oder Gemeinschaftseigentum, Steigstrang oder Wohnungsleitung. Wir dokumentieren die Lage der Leckstelle so, dass Hausverwaltung, Eigentümer und Versicherer die Zuständigkeit sauber ableiten können.
Einfamilienhaus mit Grundstück
Neben den Leitungen im Haus kommen die erdverlegte Zuleitung, Außenzapfstellen, Bewässerung und häufig ein Pool hinzu. Solche Schäden bleiben lange unbemerkt, weil das Wasser im Boden versickert. Akustische Ortung entlang der Trasse grenzt die Stelle ein, bevor der Garten geöffnet wird.
Gewerbe und Bürogebäude
In Verwaltungs-, Handels- und Produktionsgebäuden liegen Leitungen über abgehängten Decken und in Doppelböden, und ein Wasserschaden trifft oft empfindliche Technik. Wir orten im laufenden Betrieb, arbeiten endoskopisch über Revisionsöffnungen und stimmen Öffnungen mit dem Betriebsablauf ab.
Plattenbau und Großwohnanlage
In industriell gefertigten Wohnbauten verlaufen Steigleitungen in geschlossenen Installationsschächten, die meist nur an wenigen Stellen zugänglich sind. Der Schaden zeigt sich häufig zwei Etagen tiefer. Wir arbeiten über die vorhandenen Revisionsöffnungen endoskopisch und grenzen den betroffenen Strang ein.
Für wen wir orten
Privateigentümer und Mieter
Sie sehen eine feuchte Stelle und wissen nicht, was dahintersteckt. Wir erklären das Schadensbild verständlich, orten zerstörungsfrei und sagen offen, wenn die Ursache am Ende keine Leckage ist, etwa bei Kondensat an einer Wärmebrücke.
Hausverwaltungen
Ein Ansprechpartner für Ortung, Reparatur, Trocknung und Wiederherstellung, eine durchgehende Dokumentation je Objekt und eine klare Aussage zur Lage der Schadstelle. Das erspart die Koordination mehrerer Gewerke und die Rückfragen der Eigentümer.
Eigentümergemeinschaften
Bei Schäden an Steigsträngen und gemeinschaftlichen Leitungen liefern wir eine neutrale Befundlage, auf deren Grundlage die Gemeinschaft über Reparatur oder Strangsanierung entscheiden kann.
Versicherer und Regulierer
Wir dokumentieren Ursache, Ortungsverfahren, Schadensumfang und Trocknungsverlauf nachvollziehbar. Ortungskosten sind bei einem Leitungswasserschaden in aller Regel Teil des versicherten Schadens; verbindlich entscheidet der Versicherer im Einzelfall.
Sanierungsunternehmen
Trocknungs- und Sanierungsbetriebe, die keine eigene Messtechnik fahren, beauftragen uns für die Ortung im Vorfeld. Wir liefern den Befund mit Markierung und Messwerten und halten uns an die vereinbarte Schnittstelle.
Gewerbe und Industrie
Vom Ladengeschäft bis zur Produktionshalle orten wir betriebsverträglich, planen Öffnungen nach Absprache und halten Ausfallzeiten für den Betrieb so kurz wie möglich.
Schadensbilder, die wir orten
Rohrbruch in der Wand
Ein aufgeplatztes oder durchkorrodiertes Rohr im Mauerwerk gibt Wasser unter vollem Leitungsdruck ab. Die Durchfeuchtung breitet sich schnell aus, häufig über mehrere Räume. Druckprobe, Thermografie und akustische Ortung führen hier zügig zur Stelle.
Leck im Heizkreis unter dem Estrich
Ein feiner Riss in einem Fußbodenheizkreis kann über Monate unauffällig bleiben und sich nur über sinkenden Anlagendruck verraten. Mit Thermografie, kreisweiser Druckprobe und Formiergas findet sich die Stelle, ohne den Estrich flächig zu öffnen.
Undichte Abdichtung in Bad und Dusche
Wenn die Abdichtung unter Fliesen oder am Wannenanschluss schadhaft ist, wandert Wasser in Estrich und Nachbarwand. Der Druck bleibt stabil, deshalb ist hier das Feuchteprofil in Verbindung mit der Endoskopie das entscheidende Mittel.
Erdverlegte Zuleitung undicht
Zwischen Hausanschluss und Gebäude liegende Leitungen versickern ihr Wasser unbemerkt im Erdreich. Auffällig wird der Verlust über den Wasserzähler. Bodenmikrofon und Korrelator grenzen die Stelle entlang der Trasse ein.
Schaden in der Abwasser- oder Grundleitung
Risse, offene Muffen und Wurzeleinwuchs geben bei jeder Benutzung Wasser an den Untergrund ab und verursachen Feuchte und Geruch ohne jeden Druckverlust. Rohrkamera mit Ortungssonde und Färbeverfahren klären den Befund.
Flachdach- und Terrassenabdichtung
Schäden an Abdichtung, Attika, Abläufen und Durchdringungen zeigen sich innen oft weit entfernt vom Eintrittspunkt. Wir messen die Feuchteverteilung in der Dämmebene und beurteilen die Fläche thermografisch.
Poolbecken und Poolhydraulik
Bei Schwimmbädern ist zwischen einem Leck in den Leitungen der Technik und einer Undichtigkeit im Becken zu unterscheiden. Abdrücken der Hydraulik und die Prüfung von Durchführungen und Einbauteilen klären das.
Kondensat und aufsteigende Feuchte
Nicht jeder Feuchteschaden stammt aus einer Leitung. Kondensat an kalten Leitungen, Wärmebrücken und aufsteigende Feuchte aus dem Erdreich erzeugen ähnliche Bilder. Wir schließen diese Ursachen aus, bevor irgendwo geöffnet wird.
Unsicher, woher Ihr Problem kommt? Wir orten die Ursache exakt, mit Kamera und Erfahrung.
Leckortung in den Berliner Bezirken
Welches Verfahren im Einzelfall trägt, hängt stark von der Bausubstanz ab. Ein Gründerzeithaus mit Holzbalkendecken verlangt ein anderes Vorgehen als ein Neubau mit Fußbodenheizung oder eine Großwohnanlage mit geschlossenen Installationsschächten. Hier finden Sie die Leitungssituation in Ihrem Bezirk.
Leckortung Charlottenburg und Wilmersdorf
Ortsteile: Charlottenburg, Wilmersdorf, Grunewald, Schmargendorf, Westend, Halensee
Die Gründerzeitquartiere rund um Kurfürstendamm, Klausenerplatz und Bundesallee gehören zu den anspruchsvollsten Ortungsgebieten der Stadt. Die Häuser haben Holzbalkendecken mit Füllung, in denen austretendes Wasser sich über die Balkenlage verteilt und oft erst mehrere Meter entfernt oder ein Geschoss tiefer sichtbar wird. Die Installationen wurden über Jahrzehnte mehrfach erneuert, sodass Kupfer, verzinkter Stahl und Kunststoff im selben Strang aufeinandertreffen, häufig ohne dokumentierten Verlauf. Gerade die Übergangsstellen zwischen unterschiedlichen Werkstoffen sind korrosionsanfällig. In den Villengebieten von Grunewald, Westend und Schmargendorf kommen große Grundstücke mit langen erdverlegten Zuleitungen, Bewässerungsanlagen und Schwimmbädern hinzu. Wir arbeiten in den Altbauten überwiegend mit Thermografie und Endoskopie über kleine Bohrungen, in den Villenlagen mit Korrelator und Bodenmikrofon entlang der Trasse.
Praxisbeispiel: Ein Feuchtefleck an der Decke des Erdgeschosses, dessen Ursache eine undichte Verschraubung in der Etage darüber ist, weil das Wasser der Balkenlage gefolgt ist.
Leckortung Pankow
Ortsteile: Prenzlauer Berg, Pankow, Weißensee, Karow, Blankenburg, Französisch Buchholz
Prenzlauer Berg ist der am dichtesten mit saniertem Gründerzeitbestand bebaute Ortsteil Berlins, und die Sanierungswelle der vergangenen Jahrzehnte prägt die Schadensbilder. In vielen Häusern wurden Bäder neu gebaut, Vorwandinstallationen gesetzt und Estriche auf alte Decken aufgebracht. Leitungen liegen dadurch in Hohlräumen und hinter Trockenbau, wo sie ohne Endoskopie nicht einsehbar sind. Gleichzeitig blieben in unsanierten Beständen alte Steigleitungen aus verzinktem Stahl erhalten, deren Innenkorrosion nach Jahrzehnten zu Durchrostungen führt. In den nördlichen Ortsteilen Karow, Blankenburg und Französisch Buchholz dominieren dagegen Einfamilienhäuser mit eigenen Grundstücken, langen Zuleitungen und Gartenbewässerung. Im Süden des Bezirks orten wir daher überwiegend in Wohnungen und Schächten, im Norden im Erdreich.
Praxisbeispiel: Feuchtigkeit in einer sanierten Altbauwohnung, deren Quelle hinter der Vorwandinstallation des Bades liegt und sich nur endoskopisch eindeutig bestätigen lässt.
Leckortung Mitte
Ortsteile: Mitte, Wedding, Gesundbrunnen, Moabit, Tiergarten, Hansaviertel
In Mitte steht der größte Anteil gewerblich genutzter Fläche des Innenstadtbereichs, und das verschiebt die typischen Ortungsaufgaben. Büro-, Handels- und Gastronomieobjekte haben Leitungen über abgehängten Decken, in Doppelböden und in Installationsschächten, wo ein Wasserschaden schnell Technik, Warenbestand und Betriebsablauf trifft. Dazu kommen viele Flachdächer über Anbauten, Hofgebäuden und Nachkriegsbauten, bei denen Wasser in der Dämmebene wandert und innen weit entfernt vom eigentlichen Eintrittspunkt austritt. In Wedding, Gesundbrunnen und Moabit prägt daneben dichter Gründerzeitbestand das Bild, teils mit Nachkriegsinstandsetzungen und entsprechend uneinheitlichen Leitungsführungen. Wir orten in den Gewerbeobjekten über vorhandene Revisionsöffnungen endoskopisch und im laufenden Betrieb, bei den Dachschäden über Feuchtemessung in der Dämmschicht und Thermografie der Fläche.
Praxisbeispiel: Ein Wasserfleck in einer Bürodecke, der nicht aus der Leitung darüber stammt, sondern aus einer Undichtigkeit der Flachdachabdichtung mehrere Meter entfernt.
Leckortung Friedrichshain und Kreuzberg
Ortsteile: Friedrichshain, Kreuzberg
Der Bezirk ist von geschlossener Blockrandbebauung mit Quergebäuden und Seitenflügeln geprägt, in denen die Steigleitungen mehrerer Nutzungseinheiten eng beieinander verlaufen. Bei einem Leitungswasserschaden ist deshalb die erste Frage selten, wo Wasser austritt, sondern welcher Strang betroffen ist und ob die Ursache im Sondereigentum oder im gemeinschaftlichen Bereich liegt. Die hohe Dichte gastronomischer Nutzungen bringt zusätzlich stark beanspruchte Warmwasser- und Zirkulationsleitungen mit. In den Erdgeschossen und Kellern kommen Feuchteschäden hinzu, die nicht aus Druckleitungen stammen, sondern aus schadhaften Grundleitungen oder aufsteigender Feuchte. Wir klären solche Fälle mit abschnittsweiser Druckprobe, ergänzt um Kamera und Ortungssonde, wenn der Verdacht auf die drucklose Abwasserseite fällt.
Praxisbeispiel: Feuchte Kellerwand in einem Vorderhaus, bei der sich nach stabiler Druckprobe aller Trinkwasserstränge eine undichte Grundleitung als Ursache herausstellt.
Leckortung Steglitz und Zehlendorf
Ortsteile: Steglitz, Zehlendorf, Lichterfelde, Lankwitz, Dahlem, Nikolassee, Wannsee
Zehlendorf, Dahlem, Nikolassee und Wannsee sind von großzügigen Villengrundstücken geprägt, und dort verschiebt sich die Leckortung vom Gebäude nach außen. Zwischen Hausanschluss und Gebäude liegen oft lange erdverlegte Zuleitungen, dazu Bewässerungsanlagen, Außenzapfstellen, Gartenhäuser mit eigener Wasserversorgung und in vielen Fällen ein Schwimmbad mit umfangreicher Rohrhydraulik. Solche Schäden fallen selten durch sichtbares Wasser auf, sondern über einen Wasserzähler, der ohne Entnahme weiterläuft, oder über einen Poolwasserstand, der schneller sinkt als durch Verdunstung erklärbar. Weil niemand einen angelegten Garten oder eine Natursteinterrasse auf Verdacht öffnet, ist die akustische Ortung entlang der Trasse hier das entscheidende Verfahren. In den Altbau- und Reihenhausgebieten von Steglitz, Lankwitz und Lichterfelde stehen dagegen Schäden an Bad- und Küchenleitungen im Vordergrund.
Praxisbeispiel: Ein sinkender Poolwasserstand, bei dem erst das Abdrücken der einzelnen Leitungsabschnitte zeigt, ob die Technik oder das Becken undicht ist.
Leckortung Tempelhof und Schöneberg
Ortsteile: Schöneberg, Tempelhof, Friedenau, Mariendorf, Marienfelde, Lichtenrade
Der Bezirk ist unser Standortbezirk, unser Betrieb sitzt in der Kolonnenstraße 8 in Schöneberg. Schöneberg und Friedenau bringen dichten Gründerzeitbestand mit Holzbalkendecken und mehrfach erneuerten Installationen mit, dazu die Zwanzigerjahre-Bauten rund um die Ceciliengärten mit ihren originalen Steigleitungsführungen. In Tempelhof, Mariendorf, Marienfelde und Lichtenrade dominieren Reihen- und Einfamilienhäuser aus unterschiedlichen Jahrzehnten, in denen Zuleitung, Kellerinstallation und Gartenbewässerung typische Schadensorte sind. Entlang der Gewerbeachsen und in den Industriebereichen kommen Hallen mit Flachdächern und großflächigen Abdichtungen hinzu. Diese Mischung verlangt praktisch das gesamte Verfahrensspektrum, von der Thermografie im Altbau über Formiergas im Estrich bis zur Feuchtemessung in der Dachdämmung.
Praxisbeispiel: Ein Reihenhaus mit Wasserverlust an der Zuleitung unter der Einfahrt, der sich über das Fließgeräusch eingrenzen lässt, bevor das Pflaster geöffnet wird.
Leckortung Neukölln
Ortsteile: Neukölln, Britz, Buckow, Rudow, Gropiusstadt
Nord-Neukölln rund um Sonnenallee, Karl-Marx-Straße und Reuterkiez besteht aus dicht bebauten Altbauquartieren mit hoher Nutzungsintensität. Viele Bäder wurden nachträglich in vorher unversorgte Räume eingebaut, mit Leitungen in Vorwandinstallationen und Abdichtungen unterschiedlichster Ausführungsqualität. Genau dort liegen die häufigsten Schäden: nicht im Rohr selbst, sondern an Anschlüssen und Abdichtungen, wo kein Druckverlust messbar ist und nur das Feuchteprofil weiterhilft. Im Süden, in Britz, Buckow und Rudow, prägen Einfamilien- und Reihenhäuser sowie die denkmalgeschützte Hufeisensiedlung das Bild, mit erdverlegten Zuleitungen und älteren Kellerinstallationen. In der Gropiusstadt kommen Großwohnanlagen mit geschlossenen Installationsschächten hinzu, in denen zuerst der betroffene Strang eingegrenzt werden muss.
Praxisbeispiel: Durchfeuchtung der Nachbarwand eines nachträglich eingebauten Bades, verursacht durch eine schadhafte Abdichtung statt durch eine undichte Leitung.
Leckortung Marzahn und Hellersdorf
Ortsteile: Marzahn, Hellersdorf, Biesdorf, Kaulsdorf, Mahlsdorf
Marzahn und Hellersdorf sind von industriell gefertigtem Wohnungsbau geprägt, und dessen Leitungsführung folgt einem klaren, aber schwer zugänglichen Prinzip: Die Steigleitungen für Trinkwasser, Warmwasser, Zirkulation und Abwasser liegen gebündelt in geschlossenen Installationsschächten hinter Bad und Küche, zugänglich nur über wenige Revisionsöffnungen. Ein Schaden im Schacht zeigt sich deshalb regelmäßig nicht in der Wohnung, in der er entsteht, sondern ein oder zwei Etagen tiefer. Hinzu kommt, dass viele Gebäude wohnungsweise saniert wurden, sodass alte und neue Leitungsabschnitte im selben Strang liegen. Wir arbeiten hier endoskopisch über die vorhandenen Revisionsöffnungen und grenzen den betroffenen Strang ein, bevor irgendwo geöffnet wird. In Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf schließen sich große Einfamilienhausgebiete mit ganz anderer Schadenslage an.
Praxisbeispiel: Feuchtigkeit in einer Wohnung, deren Ursache im gemeinsamen Installationsschacht zwei Geschosse darüber liegt und sich nur über die Revisionsöffnungen bestätigen lässt.
Leckortung Treptow und Köpenick
Ortsteile: Treptow, Köpenick, Adlershof, Friedrichshagen, Grünau, Bohnsdorf
Der flächengrößte Bezirk Berlins ist zugleich der wasserreichste, und das wirkt sich auf die Feuchtebeurteilung aus. Auf den Grundstücken in Friedrichshagen, Grünau, Bohnsdorf und rund um den Müggelsee liegt der Grundwasserstand vielerorts hoch, sodass Kellerfeuchte nicht automatisch aus einer Leitung stammt. Bevor geortet wird, muss deshalb geklärt werden, ob es sich überhaupt um Leitungswasser handelt oder um drückendes Wasser und aufsteigende Feuchte aus dem Erdreich. Die Druckprobe liefert hier die entscheidende Unterscheidung. Auf den großen Grundstücken kommen lange erdverlegte Zuleitungen, Gartenbewässerung und Pools hinzu, in der Köpenicker Altstadt dagegen verschachtelte historische Bausubstanz. Adlershof bringt mit Technologiepark und Gewerbebauten großflächige Flachdächer und haustechnisch anspruchsvolle Objekte mit.
Praxisbeispiel: Ein feuchter Keller in Wassernähe, bei dem die stabile Druckprobe aller Leitungen zeigt, dass die Ursache nicht im Leitungsnetz liegt.
Leckortung Lichtenberg
Ortsteile: Lichtenberg, Friedrichsfelde, Karlshorst, Hohenschönhausen, Rummelsburg, Fennpfuhl
Lichtenberg vereint drei Bauwelten mit drei unterschiedlichen Schadensbildern. In Hohenschönhausen und am Fennpfuhl stehen Großwohnanlagen mit gebündelten Steigleitungen in geschlossenen Schächten, wo die Eingrenzung des Strangs vor jeder Öffnung steht. Karlshorst ist von Villen und gepflegten Altbauten mit eigenen Grundstücken geprägt, mit langen Zuleitungen, Gartenanlagen und älteren Kellerinstallationen. In Rummelsburg sind moderne Neubauquartiere am Wasser entstanden, in denen Fußbodenheizung der Regelfall ist und ein Heizkreisleck sich zuerst über den fallenden Anlagendruck bemerkbar macht. Entsprechend unterschiedlich fällt die Verfahrenswahl aus: Endoskopie in den Schächten, akustische Ortung im Erdreich, Thermografie und Formiergas im Estrich der Neubauten.
Praxisbeispiel: Ein Neubau mit Fußbodenheizung, bei dem der Anlagendruck wöchentlich nachgefüllt werden muss und die kreisweise Druckprobe den betroffenen Heizkreis eingrenzt.
Leckortung Spandau
Ortsteile: Spandau, Staaken, Falkenhagener Feld, Haselhorst, Kladow, Gatow
Spandau deckt fast das gesamte Berliner Bauspektrum ab. Die Altstadt bringt historische Bausubstanz mit gewachsenen, schlecht dokumentierten Installationen mit, das Falkenhagener Feld und Staaken große Wohnsiedlungen mit Schachtinstallationen, Haselhorst gewerblich genutzte Areale mit weit verzweigter Haustechnik. Im südlichen Kladow und Gatow prägen Einfamilienhäuser mit großen Grundstücken am Stadtrand das Bild, oft mit langen Zuleitungen, Brunnen, Bewässerung und Gartenbauten. Die Randlage bedeutet zugleich, dass Schäden an erdverlegten Leitungen lange unbemerkt bleiben, weil das Wasser im Sandboden schnell versickert, ohne an der Oberfläche sichtbar zu werden. Der laufende Wasserzähler ist hier häufig der einzige Hinweis, und die akustische Ortung das Mittel der Wahl.
Praxisbeispiel: Ein unerklärlich hoher Wasserverbrauch auf einem großen Grundstück, dessen Ursache eine undichte erdverlegte Zuleitung ohne sichtbaren Wasseraustritt ist.
Leckortung Reinickendorf
Ortsteile: Reinickendorf, Tegel, Wittenau, Hermsdorf, Frohnau, Heiligensee, Märkisches Viertel
In Frohnau, Hermsdorf, Heiligensee und Waidmannslust stehen großzügige Einfamilienhäuser auf weitläufigen Grundstücken, viele davon aus den Zwanziger- bis Sechzigerjahren mit entsprechend alten Installationen. Verzinkte Stahlleitungen aus dieser Zeit korrodieren von innen und werden im Lauf der Jahrzehnte an ihren schwächsten Stellen undicht, häufig zuerst in feuchten Kellerbereichen und an Übergängen zu später ergänzten Kupferabschnitten. Dazu kommen lange Zuleitungen unter Vorgärten und Auffahrten. Das Märkische Viertel als große Wohnsiedlung stellt dagegen die klassische Schachtaufgabe mit gebündelten Steigleitungen. In Tegel und Wittenau mischen sich Altbau, Geschosswohnungsbau und Gewerbe mit entsprechend gemischten Schadensbildern.
Praxisbeispiel: Eine durchgerostete Stelle an einer alten verzinkten Kellerleitung, die sich nach der Druckprobe akustisch eingrenzen lässt.
Leckortung in Brandenburg
Im Berliner Umland verschiebt sich die Leckortung deutlich in Richtung Grundstück und Gebäudetechnik. Einfamilienhäuser auf großen Parzellen bedeuten lange erdverlegte Zuleitungen, Bewässerung, Nebengebäude und häufig ein Schwimmbad, und in den Neubaugebieten der vergangenen zwei Jahrzehnte ist die Fußbodenheizung der Regelfall. Wir sind im gesamten Land Brandenburg im Einsatz.
Leckortung Potsdam
Potsdam verbindet denkmalgeschützte Bausubstanz in der Innenstadt, in der Berliner Vorstadt und in Babelsberg mit weitläufigen Villenlagen an Havel und Seen. Bei denkmalgeschützten Gebäuden ist zerstörungsfreie Ortung keine Frage der Bequemlichkeit, sondern Voraussetzung: Stuck, historische Böden und originale Putzflächen lassen keine Suchöffnungen zu. Thermografie und Endoskopie über minimale Bohrungen sind hier die tragenden Verfahren, in den Villenlagen kommt die akustische Ortung langer Zuleitungen unter gepflegten Gärten hinzu.
Leckortung Kleinmachnow
Kleinmachnow ist von großen, alt eingewachsenen Grundstücken mit hohem Baumbestand geprägt, viele Häuser stammen aus den Zwanziger- bis Vierzigerjahren mit entsprechend alten Leitungen. Lange Zuleitungen unter Rasen und Wegen, Gartenbewässerung und Schwimmbäder sind typische Schadensorte. Weil hier niemand einen gewachsenen Garten auf Verdacht öffnet, grenzen wir mit Korrelator und Bodenmikrofon so weit ein, dass eine einzelne kleine Grube genügt.
Leckortung Falkensee
Falkensee ist in den vergangenen Jahrzehnten stark gewachsen, und die Neubaugebiete sind fast durchgängig mit Fußbodenheizung ausgestattet. Das prägt das Schadensbild: Statt eines sichtbaren Wasseraustritts steht meist ein Heizsystem am Anfang, dessen Druck regelmäßig nachgefüllt werden muss. Wir prüfen die Heizkreise einzeln ab, zeichnen ihren Verlauf thermografisch nach und setzen Formiergas ein, damit die Öffnung im Estrich klein bleibt und der Bodenbelag weitgehend erhalten bleibt.
Leckortung Teltow
Teltow wächst ähnlich schnell und mit vergleichbarer Bauweise: Einfamilien- und Reihenhäuser jüngeren Datums mit Fußbodenheizung, dichten Gebäudehüllen und haustechnisch anspruchsvoller Ausstattung. Neben Heizkreisschäden treten hier Schäden an Anschlüssen und Abdichtungen im Bad auf, die sich nicht über eine Druckprobe zeigen. Feuchteprofil und Endoskopie klären solche Fälle.
Leckortung Werder (Havel)
In Werder prägen Wasserlagen und ältere Ortskerne das Bild. Bei tief liegenden Grundstücken am Wasser ist vor jeder Ortung zu klären, ob die Feuchte überhaupt aus einer Leitung stammt oder von außen eindringt. Die Druckprobe liefert diese Unterscheidung, bevor Messtechnik für die Punktortung eingesetzt wird.
Leckortung Bernau
Rund um Bernau dominieren Wohnsiedlungen und Einfamilienhäuser unterschiedlicher Baujahre, vom sanierten Altbestand bis zum Neubaugebiet. Entsprechend breit ist das Spektrum: korrodierte Altleitungen in den älteren Häusern, Heizkreis- und Abdichtungsschäden in den neueren. Wir wählen das Verfahren nach Baujahr und Bodenaufbau aus.
Leckortung Oranienburg
In Oranienburg mischen sich Altbau, Siedlungsbau und Neubaugebiete. Bei älteren Gebäuden fehlen Bestandsunterlagen zur Installation regelmäßig, sodass der Leitungsverlauf vor der Ortung erst rekonstruiert werden muss. Thermografie macht warmgehende Leitungen sichtbar und liefert diese Grundlage ohne Eingriff in die Bausubstanz.
Leckortung Hennigsdorf
Hennigsdorf verbindet Wohnbebauung mit ausgedehnten Gewerbe- und Industrieflächen. Auf Betriebsgeländen geht es neben Gebäudeleitungen um weit verzweigte Versorgungsleitungen unter Hof- und Verkehrsflächen, deren Wasserverlust nur über die Zählerdifferenz auffällt. Akustische Ortung entlang der Trasse grenzt die Austrittsstelle ein, ohne den Betrieb stillzulegen.
Leckortung Königs Wusterhausen
Königs Wusterhausen und das Umland sind ländlich geprägt, mit großen Grundstücken, langen Leitungswegen und vielen Nebengebäuden. Zuleitungen, Außenzapfstellen und Bewässerungsanlagen sind hier die häufigsten Leckagestellen, und weil das Wasser im Sandboden versickert, bleibt der Schaden lange unsichtbar. Der Wasserzähler ist meist der erste Hinweis.
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Häufige Fragen zur Leckortung
Leckortung ist die messtechnische Suche nach der Stelle, an der Wasser eine Leitung oder eine Abdichtung verlässt. Weil Wasser in der Bausubstanz wandert, liegt der sichtbare Feuchtefleck fast nie über der Ursache. Ziel der Ortung ist eine markierte Stelle, an der geöffnet werden muss, und nur dort.
Das sagen unsere Kunden
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Mark G.
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Anthony Mach, Restaurant Goodtime Zehlendorf
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Caghan P.
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